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Wer hätte das gedacht: Seit unserem Einzug sind mittlerweile ziemlich genau vier Monate vergangen und wir leben immer noch (und das Haus ist auch noch nicht zusammengestürzt)! Wir haben in dieser Zeit viel gelernt und das nicht nur hinsichtlich unserer abenteuerlichen Wohnverhältnissen…
- Betreten Sie das „Badezimmer“ in der O*****straat nie ohne festes Schuhwerk (es sei denn Sie sehnen sich nach dem Gefühl nasse Socken zu tragen)
- T-Shirts wäscht man immer noch nicht bei 60 Grad
- Auch „Experten“ machen mal Fehler beim Stabilisieren von Zimmerdecken
- Zentralheizungen sind eine Wissenschaft für sich
- Es kann auch im Haus winden
- Niederländer hupen sich zum Abschied zu und lassen den Motor laufen, wenn sie Autoscheiben enteisen
- Wetgel gehört im männlichen niederländischen Haar verboten
- Sylvie van der Vart (spelling??) auch
- Deutsche Fernsehsender werden in diesem Haushalt von Geisterhand mit PIN Codes versehen
- Menschen können mehr als nur zwei Gesichter haben
- Der Biorhythmus osteuropäischer Menschen ist nicht durchschaubar
- Wie war das nochmal? RÜCKSICHT? Hä?
- Wie gut man Rassismus tarnen kann: der niederländische Knechtruprecht ist ein „stark pigmentierter Mensch“
- I LOVE TRANCE (ja, das solls geben)
- Es gibt Menschen die bezeichnen sich als ordentlich wenn sie (höchstens) einmal die Woche die Geschirrspülmaschine einräumen (in einem 5 Personen Haushalt)
- 15:38h: time for Balkan terror
- Man kocht gerne ein 5 Gänge Menü für Personen die man suspekt findet
- Um ein Spiegelei anzubraten benötigt man ca. 2 Tassen Öl
- Essensreste kommen nicht in den Müll. Wozu gibt es Waschbecken?
- Eine Toilette ist geputzt wenn man sich mit einem nassen Lappen kurz in das WC einschließt und Schäfchen zählt
- Michael Bublé ist toll (und auch wir können schon alle seine Texte auswendig)
- Die niederländische Durchscnittsfrau ist blond, stylt sich im individuellen H&M Look und ist mindestens 180cm groß (und wiegt 50kg)
- Duschgel unter 2€????
- Ik spreke geen nederlands
- Auch Radfahrer bekommen ihre eigene Ampeln
- „Dames en Heeren, op spoor drie…“
- reguläre Post wird auch gerne nach 19h zugestellt
- Wieso sollte man das Badezimmer abschließen wenn man unter die Dusche steigt??
- DOEIE!
Na dann… ik zal je NIET missen? Of wel?
because some strangers to the topic did not know what the chicks and trucks were about……
of course we meant… this chick…
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or.. maybe also one of these…:
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nononono….
finally we got it:
actually we have been talking about this precious owner of a truck calendar
! watch out, kids!
hahaha
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Bei König Pippin handelt es sich um das einzig Genusstabakwaren verschlingende Monster in diesem skurrilen Wohnprojekt.
Da er als Hotelmanagement-Ersti noch nicht in die hohen Künste des Marketing eingeweiht ist, werden wir ihm nun anhand seiner liebsten Schätze zeigen, was eine SWOT-Analyse ist.
Für die, die es auch so verstehen: SWOT = Strängths, Weaknäss, Öppörtünities, and Tsreaths. Unsere Kollegen von Wikipedia haben hierzu auch einen richtigen Artikel geschrieben.
S = originale Passform des Mundstücks garantiert absolute Luftabgrenzung
W = nicht zu verwechseln mit diversen Silikonprodukten zum privaten Gebrauch im Schlafzimmer (wenn man eins hat)
O = Man schwebt schneller im Paradijs
T = Die Keim- und Virensammlung ist gerade zu Zeiten der spanischen mexikanischen Grippe und Mangel an Hygiene nicht zu vernachlässigen
S = Einfach in der Handhabung und Herstellung, billig
W = Poserfaktor = Null
O = liegt gut in der Hand
T = Schmelzendes Plastik ist nich so gut für die Lunge
S = Poserfaktor = extrem hoch, da übel & gefährlich!
W = Wie benutzt man das Ding eigentlich?
O = geht zur Not auch als Glühbirne durch, falls man es schafft, die Politie zu überzeugen.
T = Achtung, zerbrechlich, man könnte sich am Kickloch und/oder Mundstück schneiden und gar anfangen zu bluten!
Es gibt Erfindungen, die darf man der Welt einfach nicht vorenthalten.
Hiesige wurde diesen Sommer frisch in unserem brabantisch-barbarischen Städtchen aus der Taufe gehoben und befindet sich passenderweise auch im Garten, der EINKAUFSGARTEN.
Zur Erläuterung erst einmal eine kurze fotografische Dokumentation:
Selbstverständlich und weil wir uns zudem auch noch in dem neuen Jahrtausend befinden unterliegt dieses geradezu neuartige Produkt der Creative Commons Lizenz (CC).
Rezept:
Man nehme:
- Einkaufswagen, gibt es für 1 Euro im Jumbo, äh Supermarkt um die Ecke, falls Sie in einem Land leben, welches nicht den Euro als Währung hat, tauschen Sie bitte in die Ihrige Landeswährung um.
- Schaumstoffverpackungsfolie deren Beiprodukt tendenziell Möbel eines schwedischen Billigherstellers sind. Die Holzteile eignen sich perfekt als Brennstoffe um (4.) Dünger herzustellen. Meist gibt es die Folie in limitierter Ausstattung, da sie meist platzsparend, also umweltfreundlich verwendet wird.
- Erde, gibt’s noch umsonst
- Dünger, lässt sich aus dem Beiprodukt der Schaumstofffolie (triple F!) und Feuer leicht herstellen.
- Samen, nicht zu verwechseln mit Lappen.
- Wasser, Regen reicht eigentlich, der Besuch der Nachbarskatze auch.
Und nun:
- bringe man die soeben genannte Inhaltsstoffe logisch und effizient in Verbindung.
- Unauffällig den Einkaufswagen unkenntlich machen.
- Die Folie fein säuberlich in das Gitter legen.
- Einen Kochlöffel.., nein, eine Schaufel nehmen und ab gehts!
- Dünger und Samen nach belieben beimischen
- warten und hoffen
Abgesehen davon, dass der Einkaufsgarten in seiner natürlichen Funktion, nämlich der eines Garten alle Vorzüge des hiesigen aufweist, so ist der zusätzlich auch noch flexibel, gar so hochmodern dass die Chefdesigner vom grünen Daumen sich mindestens einen Finger (diesen?) hiervon abschneiden können: Er ist der perfekte Begleiter in allen Lebenssituationen, beispielsweise wenn der erwünschte Nachwuchs doch ausbleibt, dann kann man ihn anstatt eines Kinderwagens herum schieben. Pflanzen sind bekanntlich auch Lebewesen. Von ihnen muss man sich dank seiner Flexibilität bei einem Umzug von nun an auch nicht mehr trennen. Kurz und knapp: das perfekte Biotop!
In Anbetracht dieser großartigen Erfindung ist es uns nun doch fast ein Rätsel: WARUM IST NOCH NIEMAND FRÜHER DRAUFGEKOMMEN? Und diese Frage möchten wir mal ganz galant in die Runde werfen! Bitte, helfen Sie uns weiter. Für weitere Anwendungsgebiete und Modifikationen sind wir natürlich offen!
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So, nach kurzer Abstinenz gibt es mal wieder ein kleines Update, serious
- Nachricht an Hofnärrin Erika „Jetzt haben sie schon freie Bahn, da können sie doch bitte ihren Drahtesel und die Abi mit der Maus Kutsche vor der Tür abholen. Is ja schön und gut, dass sie damit Präsenz zeigen und somit ihr Revier markieren, passen Sie nur auf, dass es nicht den falschen erwischt o_O“
- Ehrlichkeit währt am Längsten. Auch, immer noch und vor Allem in diesem Haushalt: Die Jungs möchten ihren Untertan Pippin los werden. Alle wissen es, sogar die Freunde, bei und mit denen herzlich gelästert wird, nur Pippin, der weis nichts. Tut einem fast leid. Aber hey, hier sind wir doch offen und sagen immer alles ehrlich! (PS: deswegen gibt’s auch das Blog!)
- Wochentlich als Antwort auf den Früh-Morgendlichen Balkan Terror wird von nun an wöchentlich mit lauter Schlager-Party geantwortet. Hossa! Hier gleich einmal unser all-time Klassiker zum mitjodeln:
- Supr Sachn, ge, servas! woapa!
- Hanfi Nr. 2 lebt noch! Nachdem Nummer eins kläglich zugrunde gerichtet wurde, da sie Pippin erzählt hatten, dass Aschdüngung das Wachstum beschleunige, hat sie einfach so mal das Leben aufgegeben. Schade aber.
- Die Gemeente hat das Haus inspiziert. Angeblich aus brandschutztechnischen Gründen, de Fakto aber, um herauszufinden, ob hier nicht doch zu viele Menschen leben. Leider sind die Konsequenzen dieser Visite nocht nicht bekannt.
- Ein anderes brandschutztechnisches Anliegen wurde aber sofort beanstandet: DIE MÜLLTONNE MUSS WEG! und das binnen 24 Stunden! Ansonsten würde Pippin geopfert werden. Naja. Auf jeden Fall darf das gute Ding aus brandschutztechnischen Gründen nicht auf der Straße stehen, sondern muss im „Vorgarten“ (direkt neben dem Haus!) sein Dasein fristen. Die Arme.
- Endlich haben sie den Garten aufgeräumt. All dann mal wieder die Müllabfuhr morgens um 9 lautstark die gesamte Nachbarschaft geweckt hatte um standesgemäß Müll zu entsorgen, passierte ein Drama! Ein Farbeimer ergoss seinen Inhalt auf die heilige Oosterstraat! Das geht so natürlich nicht, die ansehnliche Nachbarin mit Nicht-Mehr-Extentions klopfte tyrannisch Sturm und lies die Jungs zum ersten Mal in ihrem leben schrubben. MINDESTENS eine dreiviertel Stunde (deutsch-cornelius: 45-10, cornelius-deutsch 10-45) haben sie geschwitzt!
- communication
- das Pflänzle, Schätzle
- Global Trash can
- Endlich sauber!!
- Einkaufsgarten und Bar
- die Bar
- hells kitchen!
- LEKKER!!
- nix geht über ein gutes sauberes bad!
- bong, frisbee und geld, meine welt!
- Kommen wir aber nun zurück zum Garten! Jawohl, der Hintergarten, Backyard und nicht Backstreet, wohl gemerkt! Erinnern Sie sich an den erfolgreichen Ablauf des Projektmanagements? Wir fast nicht mehr. Aber hey, guckt euch mal die Fotos an, da hat sich doch einiges getan!
- Astralkörper gehören regelmäßig gepflegt. Der anfänglich enthusiastische 5maligen Besuch des Fitnessstudios vor ca. einem Monat ist nun zu einem 3-4 maliger Besuch des Pubs zur Pflege des Waschbrett-äh-Bier-bauches geworden.
- Wir wissen nun, warum Pippin den Laptop mit aufs Klo nimmt, ersparen euch aber die Details und sagen nur: der arme Junge hat kein eigenes Zimmer, da bietet wohl nur das stille Örtchen, hygienisch rein und sauber… und so.
- Cornelius leidet hingegen kann nicht genug von seiner Privatsphäre preisgeben. Deswegen muss das Bad auch nicht abgeschlossen werden.
- Es gibt einen Putzplan, und jeder der sich nicht dran hält wird bei lebendigen Leibe verbrannt.
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Sie heißt leider nicht Pippin, und auch nicht Pippi Lotta, sondern einfach nur SchatziMausi. Schwarz, klein und besonders wendig, das sind ihre Besonderheiten. Sie gehört der Gattung Maus an und hat sich Sonntag Nacht im ersten Stock blicken lassen!
Es scheint fast so, als ob sie für diese Woche Pippins Stelle eingenommen hat. Der ist nämlich kurzfristig raus um seine spirituelle Weltanschauung in Spanien zu zelebrieren.
Es gibt Menschen, die sich freuen würden, wenn er dort bliebe *hust.




















